Tickets

Sicher dir dein Ticket für das Holi Open Air Rostock ab 15.03.2017, 12 Uhr!

Allgemeine Geschäftsbedingungen "Holi Open Air"-Veranstaltungen

  • 1. Vertragsgrundlage
  • 1.1. Mit dem Erwerb der Eintrittskarte wird zwischen Lange & Rebsch Group GmbH, Berlin (nachfolgend "Veranstalter") und dem Ticketerwerber ein Besuchervertrag über eines der "Holi Open Air"-Veranstaltungen geschlossen. Die Leistungen und Pflichten des Veranstalters sind jeweils in gedruckter Form der Veranstaltungsankündigung zu entnehmen.
  • 1.2. Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für den Erwerb von Eintrittskarten für die "Holi Open-Air"-Veranstaltung an Besucher/Ticketerwerber und damit für das Rechtsverhältnis zwischen dem Veranstalter und dem Ticketerwerber. Sie sind Bestandteil des Besuchervertrages, der durch den Erwerb von Eintrittskarten zustande kommt.
  • 1.3. Zutrittsberechtigt zur Veranstaltung sind nur Personen ab 16 Jahren. Auch in Begleitung von volljährigen Aufsichtspersonen oder mit schriftlicher Einwilligung der gesetzlichen Vertreter haben Minderjährige keinen Zutritt zur Veranstaltung.
  • 1.4. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Veranstaltung örtlich und zeitlich zu verlegen. Die Verlegung wird vom Veranstalter unverzüglich über seine Webseite und nach Möglichkeit auch über die Tagespresse, Rundfunk, die Facebook-Präsenz und auf telefonische Anfrage bekannt gegeben. Vor größeren Aufwendungen für den Besuch (Anreise pp.) wird dringend Einsicht in die Homepages oder schriftliche Anfrage beim Veranstalter am Tage der Veranstaltung empfohlen. Das Recht auf Rückgabe der Eintrittskarte bei Verlegung der Veranstaltung ist in Ziffer 6.2. niedergelegt. Wird eine Veranstaltung auf einen anderen Termin verlegt, gilt das Ticket für den neuen Veranstaltungstermin.
  • 2. Vertragsschluss/Fälligkeit der Zahlung
  • 2.1. Die Internetseiten www.holi-rostock.de und andere Werbung und Hinweise des Veranstalters auf Veranstaltungen und Tickets enthalten kein Angebot zum Vertragsschluss, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes durch den Ticketerwerber.
  • 2.2. Die Zahlung des Ticketpreises und der gegebenenfalls anfallenden Versand- und Bearbeitungsgebühren ist mit Abschluss des Vertrages über den Ticketerwerb fällig.
  • 2.3. Sofern die Tickets vor Zahlung des Ticketpreises an den Ticketerwerber versendet oder übergeben werden, bleiben die Tickets bis zur vollständigen und endgültigen Zahlung des Ticketpreises Eigentum des Veranstalters.
  • 3. Einschaltung Dritter beim Ticketvertrieb und der Vertragsdurchführung
    Der Veranstalter kann Dritte beauftragen, die Tickets im Namen des Veranstalters zu verkaufen und auch hinsichtlich anderer Rechte und Pflichten des Veranstalters in dessen Namen zu handeln. Der Vertrag über den Ticketerwerb kommt zwischen dem Veranstalter und dem Ticketerwerber zustande.
  • 4. Ticketversand/Rügeobliegenheit
  • 4.1. Sofern eine Versendung der Tickets erfolgt, geschieht dies auf Kosten und Risiko des Ticketerwerbers. Die Auswahl des Versandunternehmens erfolgt durch den Veranstalter.
  • 4.2. Der Ticketerwerber kann offensichtliche Fehler der gelieferten Tickets nur innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Tickets gegenüber der Accesito GmbH, Wilhelminenstr. 10, 04129 Leipzig geltend machen.
  • 5. Weitergabe von Tickets
  • 5.1 Zur Vermeidung von Störungen der Veranstaltung und Straftaten im Zusammenhang mit dem Besuch der Veranstaltung, zur Durchsetzung von Hausverboten und zur Unterbindung des Weiterverkaufs von Tickets zu überhöhten Preisen liegt es im Interesse des Veranstalters die Weitergabe von Tickets zu beschränken. Dem Ticketerwerber ist es nicht gestattet:
    a) Tickets zu einem höheren als dem Verkaufspreis des Veranstalters zu veräußern,
    b) Tickets ohne ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung durch den Veranstalter gewerblich oder kommerziell zu veräußern oder öffentlich zu Werbe- oder Marketingzwecken zu verwenden, und
    c) Tickets entgeltlich oder unentgeltlich an Personen weiterzugeben, die mit einem Hausverbot für die Holi Open Airs durch den Veranstalter belegt sind.
  • 5.2. Der Veranstalter ist berechtigt, das zu dem Ticketerwerber bestehende Rechtsverhältnis außerordentlich und fristlos zu kündigen, wenn der Ticketerwerber gegen Ziffer 5.1 verstößt. Der Veranstalter wird das Ticket in diesem Fall sperren und dem Ticketerwerber den Zutritt zur Veranstaltung verweigern.
  • 5.3. Der Veranstalter ist berechtigt, von Ticketerwerbern, die unter Verstoß gegen Ziffer 5.1 Tickets weitergeben und/oder anbieten, pro Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von bis zu 2.500,00 Euro zu verlangen, es sei denn, der Verstoß erfolgt schuldlos. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.
  • 6. Kartenrückgabe, Absage der Veranstaltung
  • 6.1. Die Rücknahme verkaufter Karten ist grundsätzlich ausgeschlossen. Für verfallene Karten wird kein Ersatz gewährt.
  • 6.2. Bei Absage oder Verlegung der Veranstaltung wird gegen Vorlage der Eintrittskarte der Kartenpreis erstattet. Bei räumlicher Verlegung der Veranstaltung besteht die Möglichkeit zur Kartenrückgabe jedoch nur, wenn der neue Veranstaltungsraum dem Ticketerwerber unter Berücksichtigung seiner Interessen nicht zumutbar ist.
  • 6.3. Wenn die Veranstaltung auf Grund höherer Gewalt oder wegen schlechten Wetters ausfällt, kann jede Vertragspartei den Rücktritt vom Vertrag erklären. In diesem Fall entfallen die gegenseitigen Rechte und Pflichten. Jede Vertragspartei trägt seine bis dahin getätigten Aufwendungen.
  • 7. Sicherheitshinweise
  • 7.1. Das für die „Holi Open Air“-Veranstaltung verwendete Farbpulver ist durch unabhängige Gutachten als gesundheitlich unbedenklich eingestuft und zertifiziert. Es handelt sich um ein Pulver auf Mais- bzw. Reismehlbasis. Das Farbpulver ist ausschließlich vom Veranstalter zu beziehen. Eigenes Farbpulver darf aus Sicherheitsgründen nicht auf das Veranstaltungsgelände mitgebracht werden.

  • 7.2 Bei besonders empfindlichen Personen sind Reaktionen bei einem Naturprodukt nicht vollkommen ausgeschlossen. Vereinzelt können Allergien, Haut-, Augen- oder Schleimhautreizungen auftreten. Besuchern mit (asthmatischen) Atemwegserkrankungen wird vom Besuch der Veranstaltung abgeraten, insbesondere wenn Probleme im Umgang mit Staub und Reis- bzw. Maismehl bekannt sind.
  • 7.3. Auf dem Event werden durch den Veranstalter Reinigungs- und Wasserstationen bereitgestellt. Der Ticketerwerber ist dazu angehalten, sich beim erstmaligen Betreten des Veranstaltungsgeländes zu informieren wo diese zu finden sind.

  • 7.4. Es wird angeraten während der gemeinsamen Farbwürfe Taucherbrillen und/oder Atemschutzmasken zu tragen. Auf Nachfrage des Ticketerwerbers stellt der Veranstalter entsprechenden Schutz vor Ort zur Verfügung.
  • 7.5. Der Ticketerwerber ist verpflichtet, dass vom Veranstalter bereitgestellte Farbpulver sorgfältig und gewissenhaft zu benutzen, so dass er sich, Dritte und die Umwelt nicht schädigt. Das vom Veranstalter bereitgestellte Farbpulver darf nur auf den benannten und markierten Plätzen verwendet werden. Es ist untersagt, dass Farbpulver außerhalb des Veranstaltungsgeländes zu nutzen.

  • 7.6. Es wird angeraten, während der Veranstaltung ältere oder nicht mehr gebrauchte Kleidung zu tragen, da es trotz Wasserlöslichkeit und leichter Waschbarkeit möglich ist, dass bunte oder weiße Wäsche nach dem Waschgang nicht mehr so strahlend ist. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung, sofern sich das Farbpulver nicht rückstandsfrei aus Kleidung, Taschen, Haaren etc. durch Waschen oder Reinigen entfernen lässt. Der Besucher verzichtet auf alle hieraus resultierenden Ansprüche gegen den Veranstalter.
  • 7.7. Bei Musikveranstaltungen besteht aufgrund der Lautstärke allgemein immer die Gefahr von Hör- und Gesundheitsschäden. Es wird daher ausdrücklich geraten, sich zur Vorsorge geeigneten Gehörschutz für den Besuch des Festivals mitzubringen. Jeder Ticketerwerber ist hierfür selbst verantwortlich.

  • 8. Veranstaltungsordnung
  • 8.1. Das Hausrecht auf dem Veranstaltungsgelände obliegt während der Veranstaltung dem Veranstalter, der sich zu dessen Ausübung seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen, insbesondere des Sicherheitspersonals bedient.
  • 8.2. Das Sicherheitspersonal ist angewiesen, die Einlass begehrende Person selbst und deren Taschen beim Verdacht auf das Mitführen von gefährlichen oder illegalen Gegenständen, insbesondere Drogen, Waffen und explosiver Stoffe, sowie veranstaltungsfremden Getränken und Lebensmitteln zu überprüfen. Ein Mitführen solcher Gegenstände ist verboten. Die Einlass begehrende Person erklärt sich mit dieser Überprüfung einverstanden. Tut sie dies nicht, ist ihr der Einlass zu verwehren.
  • 8.3. Das Sicherheitspersonal ist autorisiert Gegenstände der Veranstaltungsteilnehmer im Rahmen der Einlasskontrolle zur Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit vor dem Einlass zur Veranstaltung in Verwahrung zu nehmen. Dies gilt insbesondere für Fackeln, pyrotechnische Gegenstände, Waffen aller Art oder sonstige gefährliche Gegenstände.
  • 8.4. Der Veranstalter übernimmt durch den Einlass von Personen zum Veranstaltungsgelände, die wegen Ihres geistigen oder körperlichen Zustandes der Beaufsichtigung bedürfen, keinerlei vertragliche Verpflichtungen zur Führung einer solchen Aufsicht. Dies gilt sowohl gegenüber den Aufsichtsbedürftigen als auch gegenüber aufsichtspflichtigen Personen sowie gegenüber sonstigen Dritten.
  • 8.5. Das Sicherheitspersonal darf Ticketerwerbern den Eintritt verwehren, wenn diese unter 18 Jahre alt sind, oder die ordnungsgemäße Durchführung der Veranstaltung (z.B. durch hohe Alkoholisierung) stören könnten. Den Anweisungen des Sicherheitspersonals ist während der Veranstaltung in jedem Falle Folge zu leisten.
  • 8.6. Dem Ticketerwerber ist es untersagt, auf dem Veranstaltungsgelände Gegenstände jeglicher Art in der Absicht mitzuführen, sie zum Verkauf anzubieten oder in sonstiger Art für kommerzielle Zwecke zu verwenden. Gegenstände, die in dieser Absicht mitgeführt werden oder tatsächlich zum Verkauf angeboten werden, können vom Sicherheitspersonal und anderen autorisierten Personen entfernt oder bis zum Ende der Veranstaltung in Verwahrung genommen werden.
  • 8.7. Weiterhin ist es dem Ticketerwerber untersagt, auf dem Veranstaltungsgelände musikalische oder künstlerische Darbietungen sowie sonstige an eine Mehrzahl von Personen gerichtete Aufführungen und Zurschaustellungen durchzuführen.
  • 8.8. Bei Zuwiderhandlungen gegen die Ziffern 8.6 und 8.7 wird eine Vertragsstrafe in Höhe von 1.000,00 Euro sofort fällig; weitere Ansprüche behält sich der Veranstalter ausdrücklich vor.
  • 8.9. Der Veranstalter kann Ticketerwerber, die gegen die Hausordnung des jeweiligen Veranstaltungsortes, gegen diese AGB oder Weisungen des Sicherheitspersonals verstoßen, vom Veranstaltungsort verweisen. Ein Anspruch auf Rückzahlung des bereits entrichteten Eintrittsgeldes oder auf sonstigen Schadens- und Aufwendungsersatz haben diese Ticketerwerber nicht.
  • 9. Bildaufnahmen
    Mit dem Erwerb einer Eintrittskarte für die vom Veranstalter durchgeführte Veranstaltung erklärt sich der Ticketerwerber damit einverstanden, dass die während der Veranstaltung erfolgten optischen und akustischen Mitschnitte sowie Fotos des Veranstalters für die Medien und für Werbemaßnahmen des Veranstalters verwendet werden können. Die Zustimmung bezieht sich nur auf beiläufige oder beiwerkartige Aufnahmen der Besucher während des Veranstaltungsmitschnittes. Eine Vergütungspflicht besteht nicht.
  • 10. Verbot von Ton- und Bildaufnahmen
  • 10.1. Dem Ticketerwerber ist es erlaubt Fotoapparate zum Festival mitzubringen. Fotos, die am Veranstaltungsort gemacht werden, dürfen nur für private Zwecke verwendet werden. Eine kommerzielle Verwendung der Fotos ist untersagt.
  • 10.2. Dem Ticketerwerber ist es erlaubt Ton-, Film- und Videoaufnahmen zu machen. Ton-, Film- und Videoaufnahmen, die am Veranstaltungsort gemacht werden, dürfen nur für private Zwecke verwendet werden. Eine kommerzielle Verwendung der Fotos ist untersagt.
  • 11. Haftung
  • 11.1. Soweit sich aus den AGB und den nachfolgenden Bestimmungen nichts anderes ergibt, haften die Vertragsparteien bei einer Verletzung von vertraglichen und außervertraglichen Pflichten nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.
  • 11.2. Auf Schadensersatz haftet der Veranstalter – gleich aus welchem Rechtsgrund – nur bei Vorsatz oder groben Fahrlässigkeit des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen. Für einfache Fahrlässigkeit des Veranstalters, seiner gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen haftet der Veranstalter nur
    a) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, sowie
    b) für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung des Veranstalters auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.
  • 11.3 Die Haftungsfreistellung nach Ziffer 11.2. gilt auch für die Haftung der Erfüllungsgehilfen und gesetzlichen Vertreter des Veranstalters.
  • 11.4 Die sich aus Ziffer 11.2 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit durch den Veranstalter oder seine Vertreter ein Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Werkes übernommen wurde. Das gleiche gilt für Ansprüche des Ticketerwerbers nach dem Produkthaftungsgesetz.
  • 11.5. Wegen einer Pflichtverletzung, die nicht in einem Mangel besteht, kann der Ticketerwerber nur zurücktreten oder kündigen, wenn der Veranstalter die Pflichtverletzung zu vertreten hat. Ein freies Kündigungsrecht des Besuchers vom Besuchervertrag (insbesondere gemäß § 649 BGB) wird ausgeschlossen. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen.
  • 12. Kontakt
    Lange & Rebsch Group GmbH, Waldemarstraße 45, 13156 Berlin, E-Mail info(a)holi-rostock.de
  • 13. Schlussbestimmungen
  • 13.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der Bedingungen im Übrigen nicht berührt. Die Vertragsparteien werden die Bedingungen dann mit einer wirksamen Ersatzregelung durchführen, die dem mit der weggefallenen Bestimmung verfolgten Zweck am nächsten kommt.
  • 13.2. Für die Bedingungen und deren Durchführung gilt ausschließlich deutsches Recht.